Für drei erholsame und abwechslungsreiche Wochen weilt derzeit eine Kinder- und Jugendgruppe aus Russland im oberen Westerwald. Die 31 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, sowie sieben Betreuer sind auf Einladung der Kinderhilfe Tschernobyl/Tula gekommen. Die meisten von ihnen wohnen im Schullandheim in Norken, einige bei Gastfamilien. Bei der Organisation hat die Kinderhilfe eng mit dem Träger des Schullandheims, dem Freundeskreis vom Gerresheimer Gymnasium, zusammen gearbeitet. Dessen Kassierer Dirk Havertz ist zum Beispiel die ganzen drei Wochen dabei.
Zu den Unternehmungen gehörte ein erlebnispädagogischer Nachmittag im Hochseilgarten des Schullandheims in Höchstenbach. Mit Hausleiter Jurek Weber eroberten die jungen Gäste den Klettergarten im alten Steinbruch. Die Begeisterung und der Spaß waren groß.
Ein weiterer Höhepunkt des Aufenthaltes wird der deutsch-russische Abend am Freitag, 19. August, ab 17 Uhr im Gemeindezentrum in Norken sein. Zu diesem Miteinander lädt die Kinderhilfe Tschernobyl/Tula alle interessierten Gäste ein. Als Schirmherrin hat die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke ihr Kommen in Aussicht gestellt.
Rund fünf Monate ist es her, dass die Wäscherei Delfin in Hachenburg scheinbar vor dem Aus stand. In letzter Minute entschied sich der Träger, die Integrationsfirma Hachenburger Service-Gesellschaft (HSG), seinen mitarbeiterstärksten Bereich doch beizubehalten und neu auszurichten (die WZ berichtete). Dieser Mut wird belohnt: Heute firmiert die vormalige Universalwäscherei als Westerwälder Qualitätswäscherei Delfin und hat verloren gegangenes Terrain wieder aufgeholt.
Zwei Bausteine führten zum Erfolg: Zum einen hat die Wäscherei ihren gewerblichen Radius reduziert und konzentriert sich nun auf die Großregion Westerwald. Zum anderen ergibt sich aus der Umstellung der Waschtechnik eine Qualitätssteigerung, das heißt, es wird heute deutlich mehr Wäsche aus Privathaushalten sowie vonseiten der Hotellerie und Gastronomie gewaschen, die höhere Qualitätsanforderungen stellt. Zugleich, so bestätigt Betriebsleiter Andreas Schneider, erhöht sich dadurch der Anteil an manuellen Tätigkeiten. Anders ausgedrückt: Es sind mehr Handgriffe notwendig und es lässt sich weniger maschinell erledigen.
Wie sehr der Qualitätsgedanke inzwischen in allen Betriebsabläufen verankert ist, zeigt sich auch daran, dass die Wäscherei Delfin zu jenen Hachenburger Dienstleistern gehörte, die sich kürzlich erfolgreich der Zertifizierung durch die Initiative ServiceQualität Deutschland stellte.
Wichtiger für die Belegschaft war allerdings zunächst, dass kein Delfin-Mitarbeiter entlassen werden musste. Einzelne auslaufende Verträge wurden zwar nicht verlängert, doch letztlich konnte der allergrö ßte Teil der Mitarbeiterschaft gehalten werden. Heute zählt der Delfin 20 Beschäftigte, davon 14 in der Produktion. Viele von ihnen sind Langzeitarbeitslose oder Menschen mit einer schweren Behinderung, die ansonsten kaum eine Chance auf dem freien Arbeitsmarkt hätten. Insgesamt haben mehr als 50 benachteiligte Menschen einen Beschäftigungsplatz in dem Integrationsunternehmen HSG gefunden.
Im Ein-Schicht-Betrieb bewältigt die Wäscherei derzeit täglich rund zweieinhalb Tonnen Textilien. Da ist, auch mit der optimierten maschinellen Ausstattung, noch Luft nach oben. An Großgeräten verfügt der Delfin derzeit über zwei geräumige Waschschleudermaschinen, sechs Trockner und vor allem über die große Waschstraße. Zur Textilpalette gehören heute Bett- und Tischwäsche ebenso wie Berufskleidung, Businessanzüge, Handtücher, Unterwäsche und vieles mehr. Sogar Schmutzfangmatten, Matratzen und Pferdedecken können in dem Betrieb im Kleeberger Weg zur Reinigung abgegeben werden. Darüber hinaus wird sogar ein Wischmoppservice angeboten. Den nach wie vor schwierigen und hart umkämpften Markt der Wäsche aus Seniorenheimen hat der Delfin zwar in den vergangenen Monaten reduziert, aber keinesfalls aufgegeben. "In allen Fällen suchen wir mit dem jeweiligen Kunden nach der bestmöglichen Lösung", sagt Nils Prill, seit Mai 2011 alleiniger Geschäftsführer der HSG. Einen Satz fügt er gerne hinzu: "Den momentanen Aufwärtstrend verdanken wir in hohem Maße auch den sehr motivierten Mitarbeitern. "
Die zufriedene Rückschau bedeutet für Nils Prill aber absolut kein Ausruhen auf dem Status quo. Im Gegenteil: Eine der neuen Ideen betrifft die Wäscheannahme (das frühere "Nähkästchen" in Hachenburg gehört seit 2009 nicht mehr zur HSG): Geplant ist eine Kooperation mit der Supermarktkette Rewe, um diese publikumsstarken Orte zu nutzen. Gedacht ist zunächst daran, Textilannahmestellen in den Rewe-Märkten in Hachenburg und Straßenhaus (Kreis Neuwied) zu installieren. Wann genau diese Idee in die Tat umgesetzt werden könnte, vermochte Nils Prill momentan noch nicht zu sagen.
Nils Prill ist weiterer Geschäftsführer des Integrationsunternehmens HSG. Die Entscheidung dazu traf der Vorstand des Vereins für Behindertenarbeit Hachenburg, der alleiniger Gesellschafter der beiden gemeinnützigen Organisationen Hachenburger Service gGmbH (HSG) und der Gemeinnützigen Gesellschaft für Behindertenarbeit gGmbH (GFB) ist.
Der 29-jährige Prill ist Sozialpädagoge/Sozialarbeiter und bereits seit rund zehn Jahren in verschiedenen Funktionen in der Unternehmensgruppe tätig. Er übernimmt nun das operative Geschäft. Der 60-jährige Gründungsgeschäftsführer Winfried W. Weber wird hauptsächlich für die Bereiche Finanzen, Controlling und Strategieentwicklung zuständig sein. Im Rahmen des Nachfolgeprozesses ist Nils Prill bereits seit Mai 2009 Assistent der Geschäftsleitung der Schwestergesellschaft GFB. Zur Stärkung seiner betriebswirtschaftlichen Kompetenzen absolviert er zur Zeit eine Weiterbildung zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen.
Mit dieser Weichenstellung ist übergreifend die Führung der Tochtergesellschaften des Vereins für Behindertenarbeit e. V. mit insgesamt rund 150 Mitarbeitern sichergestellt. Die Gruppe bietet die gesamte Palette der Eingliederungshilfen für erwachsene Menschen mit Behinderung – mit stationären, teilstationären und ambulanten Angeboten. Vor sieben Jahren wurde die HSG gegründet, die ihren Schwerpunkt im Bereich der Integration von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben setzt.
Sowohl der Vorstand des Vereins als auch Winfried W. Weber sehen großes Potential in Nils Prill. Sie schätzen seine langjährigen Erfahrungen und die sehr guten Kenntnisse der Unternehmensstruktur. Außerdem setzen sie darauf, dass der 29-Jährige neue Impulse einbringt, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die frühzeitige Einleitung des Nachfolgeprozesses soll ermöglichen, dass die Unternehmensstruktur, die über einen Zeitraum von fast 30 Jahren gewachsen ist, kontinuierlich fortgesetzt wird.
Mit dem Besuch der Textilpflege Delfin verschaffte sich Landrat Achim Schwickert einen persönlichen Eindruck von den Aktivitäten des im Jahr 2003 vom Hachenburger Verein für Behindertenarbeit e.V. gegründeten Integrationsunternehmens HSG Hachenburger Service gGmbH. In diesem Zeitraum konnten in den Bereichen Textilpflege, Betrieb des Schullandheims Höchstenbach und sonstigen personennahen Dienstleistungen ca. 50 fast ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für schwerbehinderte und von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Menschen geschaffen werden.
Die Aktivitäten des gemeinnützigen Integrationsunternehmens leisten einen wichtigen Beitrag zur Milderung der schwierigen Beschäftigungssituation benachteiligter Menschen im Westerwaldkreis. Der Betriebsleiter der Textilpflege, Andreas Schneider, führte durch die Wäscherei als umsatz- und mitarbeiterstärksten Geschäftsbereich und erläuterte den Betriebsablauf und das Zusammenwirken der einzelnen Abteilungen. Landrat Schwickert zeigte sich beeindruckt von den Erfolgen der Integration in Arbeit und der technischen Komplexität des Betriebes.
Die beiden Geschäftsführer der HSG gGmbH, Winfried W. Weber und Nils Prill, erläuterten ausführlich die Mitarbeiter- und Kundenstruktur sowie die Auswirkungen der im Herbst 2009 eingeführten Mindestlohngesetzgebung für Großwäschereien, die zum Wegfall von 4 Arbeitsplätzen geführt hat. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit werden seitdem einfache manuelle Tätigkeiten wie das Legen und Falten von Unterwäsche von einer Universal-Faltmaschine ausgeführt. Die Maßnahmen des Bundesgesetzgebers begünstigen die Verdrängung von stärker beeinträchtigten Menschen vom ersten Arbeitsmarkt in die Arbeitslosigkeit oder in Sondereinrichtungen wie z. B. Werkstätten für behinderte Menschen. Landrat Schwickert interessierte sich sehr für die Hintergründe der Gesetzgebung und bedauerte die geschilderten negativen Auswirkungen, die dem erklärten gesellschaftspolitischen Ziel einer Teilhabe von Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zuwiderlaufen. Er will auf die breite Angebotspalette hinweisen und so die nachhaltige Existenz des Integrationsunternehmens stützen.
Im Anschluss an die Wäschereibesichtigung ermöglichte der Zeitrahmen des Landrats einen spontanen Besuch der vor wenigen Tagen in Betrieb genommenen Tagesförderstätte für Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen aus dem Westerwaldkreis. In unmittelbarer Nachbarschaft der Wäscherei hat der Verein für Behindertenarbeit e.V. ein lichtdurchflutetes, eingeschossiges Gebäude errichtet, um dem weiter gestiegenen Bedarf an Förder- und Therapiemöglichkeiten für Menschen mit schweren geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen zu begegnen. In 2 Gruppen für jeweils 7 Besucherinnen und Besuchern werden die Voraussetzungen für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben geschaffen und die betroffenen Familien entscheidend in der Erhaltung ihrer Erziehungs- und Betreuungsfähigkeit gestärkt.
Der Landrat nutzte die Gelegenheit, um mit den Mitarbeitern und Besuchern der Einrichtung in Kontakt zu kommen und sich über die Förderschwerpunkte und pflegerische Infrastruktur des Hauses zu informieren. Er betonte abschließend die Wichtigkeit der vom Verein für Behindertenarbeit e.V. geschaffenen Angebote für benachteiligte Menschen im Landkreis und die damit verbundene Stärkung der sozialen Infrastruktur.
Hachenburger Service Gesellschaft geht neue Wege am Schullandheim Höchstenbach - Erlebnispädagogische Angebote mit Hochseilgarten als Kernelement sorgen für frischen Wind
Ein Jahr nach Übernahme des Schullandheimbetriebs durch die gemeinnützige Hachenburger Service Gesellschaft (HSG) wurde am 09. Mai 2009 unter Beteiligung und Mitwirkung der Verbandsgemeinde Hachenburg, der Ortsgemeinde Höchstenbach, dem Schullandheimverein Rheinhausen und dem Leitungsteam der Gesellschaft für Behindertenartbeit ein naturnaher Hochseilgarten mit TÜV-Freigabe eröffnet.
Mit dem Hochseilgarten und den dazugehörigen Zusatzangeboten hat die HSG gGmbH im näheren Umkreis ein bisher einzigartiges erlebnispädagogisches Angebot geschaffen. Die fünf Hochseilelemente befinden sich in unmittelbarer Nähe des Schullandheims in Höchstenbach: zwei Elemente im angrenzenden Areal, drei weitere Elemente wurden im - oder vielmehr über dem nahe gelegenen Steinbruch "Am Ersberg" installiert. Die einzelnen Stationen werden genutzt um gruppendynamische Prozesse anzuregen und wichtige soziale Kompetenzen zu fördern, unter anderem Kommunikation- und Teamfähigkeit, Vertrauen und Selbstwertgefühl.
Die Hachenburger Service gGmbH (HSG) hat in ihrem Intergrationsunternehmen Delfin spürbar in die Maschinenausstattung der Wäscherei investiert. Hintergrund für diesen Schritt, der Arbeitsplätze von beeinträchtigten Mitarbeitern sichert und neue Arbeitsplätze schafft, ist die starke Auftragssteigerung. Diese ist zustande gekommen, durch einen auf lange Zeit geschlossenen Vertrag mit einem großen Altehilfeträger, der im nördlichen Rheinland-Pfalz vier Seniorenzentren betreibt.
Dadurch wurde es notwendig, die Waschtechnik der Textilpflege Delfin zu erweitern. Eine Waschtakt-Anlage, auch Waschstraße genannt, ergänzt nun die vorhandenen Anlagen und ermöglicht einen wesentlich effizienteren Betrieb. Mit dem Einführen eines neuen barcodegestütztem Kennzeichnungssystem für Oberbekleidung, war es erstmalig möglich, die Wäsche bewohnerbezogen zu verpacken.
Ein in die Anlage integrierter Abwasserwärmetauscher erwärmt das für den Waschprozess benötigte Frischwasser, womit ein wichtiger Beitrag zur Energieeinsparung geleistet und großer ökologischer Nutzen erzielt wird. Neben der technischen Erweiterung konnten vier weitere Arbeitsplätze geschaffen werden, davon zwei für Mitarbeiter mit Schwerbehinderung.
Insgesamt sind in der Textilpflege der Hachenburger Service GmbH nunmehr 30 Personen beschäftigt, davon 16 mit Schwerbehinderung oder anerkannter Gleichstellung. Geschäftsführer Winfried Weber sieht die Position des Integrationsunternehmens auf dem Markt der Wäscheversorgung für Pflegeeinrichtungen dadurch gestärkt, dass man auf besondere Kundenwünsche eingehen und zusätzliche Waschkapazität bereit stellen könne. Weber sagt: "Das sichert nachhaltig die Arbeitsplätze von behinderten und ehemals langzeitarbeitslosen Menschen."
Einer neuen Zukunft geht das Schullandheim Höchstenbach entgegen. Schrittmacher ist neben dem Eigentümer, dem Schullandverein Rheinhausen, vom 1. Mai 2008 an die Hachenburger Service Gesellschaft (HSG). Die Integrationsfirma ist eine gemeinnützige Tochter des Vereins für Behindertenarbeit und betreibt zum Beispiel seit einigen Jahren in Hachenburg das Textilpflegeunternehmen Delfin. Für die HSG ist es die Weiterentwicklung einer gewachsenen Partnerschaft, denn Wasch- und Putzdienste werden schon seit Längerem für das Schullandheim übernommen.
Doch in Zukunft wird vieles anders. Aufbauend auf dem bewährten Angebot des Schullandheimes will die HSG das Haus für die Region öffnen und durch ein erlebnispädagogisches Konzept attraktiver machen. Basis soll ein Hochseilgarten in Ortsnähe werden - womöglich können die intensiven Planungen noch bis Ende des Jahres in die Tat umgesetzt werden. Wie fundiert die HSG ans Werk geht, lässt sich unter anderem daran ablesen, dass mit Jurek Weber (25) ein ausgebildeter Sportlehrer die pädagogische Leitung des Hauses übernimmt. An weiteren Ideen mangelt es ihm nicht: Kanuausflüge, Floßbau und Fußballprojekte gehören zu den Anreizen, die den Schülern, aber auch allen anderen Gruppen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den Aufenthalt in Höchstenbach unvergesslich machen.
Für Walter Burchgardt, Vorsitzender des 1959 gegründeten Schullandheimvereins Rheinhausen, war die Übergabe des operativen Geschäfts "ein Tag großer Freude". In der Rückschau beleuchtete er die Geschichte des Hauses, beginnend mit dem Busunglück vom Juni 1955, als in Höchstenbach 18 Frauen aus Rheinhausen starben. Mit großem Engagement konnte der Trägerverein zuletzt jene Phase nutzen, in der sich die Stadt Duisburg aus der Finanzierung der Schullandheime zurückgezogen hat. Seit 2003 sind so knapp 700.000 Euro in die Sanierung des 1963/64 gebauten Hauses investiert worden, vor allem in die energieeffiziente Dämmung. Ferner wurde die Bettenzahl von 93 auf 75 verringert, und sämtliche Begleiterzimmer erhielten ein eigenes Bad.
Zu den Zielen, denen sich das Haus verschreiben will, gehören die Gesundheits-, Bewegungs- und Umwelterziehung, ferner die Förderung und Integration behinderter Menschen. Auch europäische (Schul-)Partnerschaften sollen eine Rolle spielen. Damit dürfte die magere Auslastungsquote von nur 16 Prozent (auf ganze Jahr gerechnet) der Vergangenheit angehören. Künftig ist das Haus zwölf Monate im Jahr geöffnet und nicht nur neun wie bisher. "Wir starten auf einem sicheren Fundament", sagte HSG-Geschäftsführer Winfried Weber. Mittelfristig will die HSG drei Arbeitsplätze für behinderte Menschen schaffen und so das bisher vierköpfige Team verstärken.
Ortsbürgermeisterin Anke Fuchs, jüngst 100. Mitglied des Vereins geworden, und Bürgermeister Peter Klöckner begrüßten es, dass die Zukunft des Schullandheims nachhaltig gesichert werden könne. Beide sagten Unterstützung zu. Katharina Gottschling, Bezirksvorsteherin in Duisburg-Rheinhausen, führte die kleine Delegation ihrer Heimatstadt an und betonte den Rückhalt des Schullandheims im dortigen Bezirk.