Kontakt:
Schullandheim Höchstenbach
Jurek Weber
Bergstraße 30
57629 Höchstenbach
Telefon (02680) 244
Telefax (02680) 98 88 54
Mobil (0160) 97 09 18 85
E-Mail: schullandheim-hoechstenbach@t-online.de
Erlebnis = Relativ einmaliges, unmittelbares und nachhaltiges Abenteuer
Pädagogik = Theorie und Praxis von Bildung und Erziehung
Der Kletterer bewegt sich auf frei hängenden Balken oder Brettern, und muss versuchen die andere Seite des Elements zu erreichen. Dies
gelingt nur, wenn das restliche Team am Boden, von unten mittels Seilen den Kletterer stabilisiert.
Der Teilnehmer klettert auf eine Absprunghöhe von ca. 4m. Kurz nach dem Absprung in Richtung Steinbruch erreicht man eine Bodenhöhe von ca. 12m.
Auf der Seilbrücke bewegt man sich allein oder zu zweit und überwindet den Steinbruch Ersberg. Auf dem ersten Teilstück läuft man auf Holzbrettern, inkl. Handlauf. Aus dem Steinbruch ragt eine Eiche, auf der man ins zweite Teilstück wechseln kann wenn man möchte. Hier wird der Schwierigkeitsgrad deutlich höher, denn von nun an geht es auf nur einem 10-11mm starken Stahlseil inkl. Handlauf weiter bis zum anderen Ende des Steinbruchs.
Zwei Schwere Balken in ca. 6m Höhe, zwei Personen und ein gemeinsames Ziel: Jeder muss mithilfe des Partners das andere Ende erreichen...
Ein ca. 8m langer Balken auf dem die Gruppe erst mal nur steht... dann kommen die Aufgaben! z.B. Sortieren nach Größe, Alter, Namen! Natürlich alles ohne dass ein Teilnehmer den Boden berührt.
Ein Kletterer hat die Aufgabe durch das Stapeln von Kisten einen Turm zu bauen auf dem er stehen kann. Je höher der Turm wird, desto mehr muss der Kletterer die Balance halten um nicht umzufallen.
Hier wird ein ähnliches Prinzip wie bei der Seilbrücke verwendet. Es ist immer nur ein Teilnehmer auf dem Seil, bzw. auf den Brettern, jedoch sind die Bretter unterschiedlich voneinander entfernt. Beim ersten Durchgang macht sich der Kletterer mit dem Element vertraut, anschl. bekommt er die Augen verbunden und wird von einer Person aus der Gruppe über die Seilbrücke gecoacht.
Diese Maßnahmen eignen sich sehr gut als Warm-up und zur Seilgewöhnung, sowie um erste gruppendynamische Prozesse in Gang zu setzen. In diesem Bereich greifen wir u.a. auf eine Riesenwippe, den Mohawk-Walk oder das Zick-Zack zurück.
Kooperative Spiele sind immer ein Bestandteil von erlebnispädagogischen Programmen.
Als Ergänzung zum Hochseilgarten können wir weitere Outdoor-Programme anbieten. Hier gibt es auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmte Programme, die u.a. Felsklettern, Floßbau, Abenteuerreisen oder Kooperative Spiele enthalten können.